Wie werden die Rötungen nach der Haartransplantation behandelt? 

 

Eine Haartransplantation sollte unter sterilen Bedingungen von einem Facharzt, in einem

 Operationssaal durchgeführt werden. Denn der Erfolg des Eingriffs und ob eventuelle Gesundheitsgefährdungen entstehen, hängt unmittelbar davon ab.

Denn eine Haartransplantation, die von nicht qualifizierten Personen oder in unzureichend ausgestatteter Umgebung durchgeführt wird, stellt

 eine große, gesundheitliche Gefahr dar. 

 

Kleinere Hautveränderungen, wie Pustel Bildung oder Rötungen in der sogenannten

 Heilungsphase nach dem Eingriff, können den Patienten beunruhigen. Bei der Aufklärung durch den Arzt vor dem Eingriff, erhält der Patient diesbezüglich alle wichtigen Informationen und weiss, was ihn erwartet. Die Rötungen nach der Haartransplantation verschwinden,

 je nach Hauttyp des Patienten nach etwa 2-3 Wochen. Bei extrem heller oder empfindlicher Haut, kann es auch über Monate hinweg andauern. Solange Sie allerdings Rücksprache mit Ihrem Arzt halten, gibt es keinen Grund zur Sorge.

 

Denn warum entstehen Rötungen nach der Haartransplantation?

 

Zu verstehen, warum die

 Rötungen auftreten, beruhigt viele der Patienten. Bei der Haartransplantation, werden im Transplantationsbereich zahlreiche kleine Löcher in die Kopfhaut gebohrt.

 

In diese winzigen Löcher werden

 die Transplantate aus dem Nackenbereich, dem sogenannten Spenderbereich, übertragen und die Haartransplantation durchgeführt. Während dieses Verfahrens, kann Blut aus den winzigen Löchern, den sogenannten Kanälen austreten.

 Dies ist ganz normal und keineswegs beunruhigend. 

 

Als Folge der leichten Blutungen bildet sich im Transplantationsbereich

 eine dünne Kruste. Nachdem diese Krusten nach wenigen Wochen abgefallen sind, treten Rötungen in Form von Flecken an den Haarwurzeln auf.  All diese Reaktionen sind ganz natürlich und gehören zum Heilungsprozess. Mit Berücksichtigung der Haut- und Augenfarbe

 des Patienten, werden bei der ärztlichen Aufklärung über die Durchführung des Eingriffs, sowie Reaktionen die danach eventuell auftreten können, alle offenen Fragen beantwortet, um dem Patienten den angenehmsten Ablauf zu ermöglichen.

 

Dinge, die nach einer Haartransplantation beachtet

 werden sollten 

 

Ebenso wichtig wie der Eingriff selbst, ist auch die Nachsorge und Pflege

 im Anschluss an die Haartransplantation. Hält sich der Patient an die vom Arzt erteilten Anweisungen, wirkt sich dies direkt positiv sowohl auf den Behandlungserfolg, als auch auf einen angenehmen Heilungsprozess aus. Einige Punkte die nach einer Haartransplantation

 beachtet werden sollten, können wie folgt aufgelistet werden: 

 

Für einige Wochen nach dem Eingriff müssen die Haare vor direktem Regen

 geschützt werden. 

 

Es sollte sich möglichst keinem Sonnenlicht ausgesetzt werden, besonders,

 wenn der Eingriff im Sommer stattgefunden hat. 

 

Versuchen Sie bestmöglich zu verhindern an der Kopfhaut zu schwitzen.

 

Im ersten Monat nach dem Eingriff sollten anstrengende Tätigkeiten , wie

 z.B. Sport vermieden werden.

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